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Thailand: Lage und FlächeLand und LeuteReisezeit und KlimaThailand liegt in Südostasien und hat eine Fläche von rund 514.000 Quadrat-kilometern und eine Nord-Süd Ausdehnung von etwa 2000 Kilometern. Thailand, ehemals Siam, grenzt im Nordwesten an Myanmar (Burma), im Osten an Kambodscha und Laos, im Süden an Malaysia. Das Land erstreckt sich von der Andamanensee (Indischer Ozean) im Westen bis zum Golf von Thailand (Südchinesisches Meer) im Osten (siehe Karte „Thailands Provinzen“).Thailand: Die RegionenThailand lässt sich in vier Regionen unterteilen: Der nördliche Teil wird geprägt durch die Ausläufer des Himalaya, ist von dichten Monsunwäldern überzogen und fruchtbar. Die höchste Erhebung ist der Doi Inthanon (Provinz Chiang Mai) mit 2565 Metern Höhe. Das Landesinnere wird dominiert von den fruchtbaren Ebenen des Chao Phraya Flusses und gilt als die Reiskammer Thailands.Der Nordosten dagegen ist vergleichsweise karg. Geprägt wird die Region durch die Khorat Hochebene –auch Isan (I-San oder Isarn) genannt. Sie nimmt ungefähr ein Drittel der gesamten Landfläche Thailands ein und wird im Osten durch den Mekong begrenzt. Der größte Fluss Hinterindiens ist 4500 Kilometer lang und bildet im Norden Thailands die Grenze zu Laos. Im Isan leben insgesamt 40 Prozent der thailändischen Bevölkerung. Die östlichen und südlichen Küstenregionen Thailands hingegen sind wiederum fruchtbar und bilden mit dem Zentrum den wirtschaftlichen Nabel Thailands. Insgesamt sind jedoch nur noch knapp 20 Prozent der Landesfläche Thailands mit tropischen Regen-, Berg- und Monsunwäldern bedeckt. Mehr als 60.000 Quadratkilometer der Land- und mehr als 6000 Quadratkilometer der Wasserfläche und Inseln sind als Nationalpark, Tierschutzgebietund Marine Park ausgewiesen. Zu Thailand gehören etwa 100 Inseln.Thailand: Die ProvinzenDie heutige Aufteilung der Verwaltungsstruktur Thailands in 76 Provinzen erfolgte bereits im Jahr 1897 unter König Rama V. Chulalongkorn.Die 76 Provinzen verteilen sich auf fünf Regionen: den Norden, den Nordosten, die Zentralregion, den Osten und den Süden (siehe Karte „Thailands Provinzen“).Provinzen in der ZentralregionSuphanburi, Kanchanaburi, Chainat Sing Buri, Lopburi Ang Thong, Saraburi, Phra Nakhon Si Ayutthaya, Pathumthani, Nakhon Nayok, Prachinburi, Sa Kaeo, Chachoengsao, Ratchaburi, Nakhon Pathom, Nonthabi, Bangkok, Samut Songkhram, Samut Sakhon, Samut Prakan, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan.Provinzen im NordenChiang Rai, Mae Hong Son, Chiang Mai, Phayao, Nan, Lampang, Lamphun, Phrae, Tak, Sukhothai, Uttaradit, Phitsanulok, Kamphaeng Phet, Phichit, Phetchabun, Uthai Thani, Nakhon Sawan.Provinzen im NordostenLoei, Nongbua Lamphu, Udon Thani, Nong Khai, Sakhon Nakhon, Nakhon Phanom, Khon Kaen, Kalasin, Mukdahan, Chaiyaphum, Maha Sarakham, Roi Et, Yasothon, Amnat Charoen, Nakhon Ratchasima, Buriram, Surin, Si Saket, Ubon Ratchathani.Provinzen im Osten Chonburi, Rayong, Chanthaburi, Trat.Provinzen im SüdenRanong, Chumphon, Surat Thani, Phang Nga, Phuket, Krabi, Nakhon Si Thammarat, Trang, Phattalung, Satun, Songkhla, Pattani, Yala, NarathiwatThailand: Klima und ReisezeitRegen und aufgewühlte See in der Monsunzeit.Thailand hat ein tropisches Monsunklima und drei Jahreszeiten.Die Monate Mai bis Oktober werden vom Südwestmonsun und kurzen tropischen Regenschauern beherrscht. Von November bis Februar bestimmt der Nordostmonsun mit etwas kühleren Temperaturen das Klima. Diese Zeit gilt als beste Reisezeit für Thailand. Richtig heiß mit Temperaturen von oftmals mehr als 35 Grad Celsius wird es dann in der Übergangszeit zwischen Nordost- und Südwestmonsun. Diese fällt in die Monate März, April und Mai. In ganz Thailand gelten August und September als die feuchtesten Monate mit den meisten Regenfällen. Wer Thailand dennoch in der Regenzeit bereisen will, muss Einschränkungen Kauf nehmen. So sind zum Beispiel viele Nationalparks nicht zugänglich, einige Städte und ländliche Regionen zum Teil überschwemmt.Für eine Reise in den Süden Thailands empfiehlt sich die trockene Jahreszeit zwischen Dezember und März. Taucher und Schnorchler haben in diesen Monaten unter Wasser gute Sicht.Für den Norden von Thailand empfehlen sich als Reisezeit die Monate November bis Februar. Dann steht sie Landschaft in voller Blüte. Allerdings kann es in denBergen vor allem nachts teilweise bis annähernd zum Gefrierpunkt abkühlen. Daher ist es ratsam, warme Kleidungsstücke im Gepäck zu haben. In der heißen Jahreszeit (März bis Mai) ist es zwar im Norden und auch im Nordosten Thailands abends und nachts angenehm warm, doch blühen die Wälder nicht mehr ganz so üppig.

Longstay - Langzeiturlaub in Thailand Haben Sie auch schon einmal davon geträumt, in einem Land mit einzigartiger Kultur, bezaubernden Inseln und Stränden, tropischer Vegetation und einer der feinsten Küchen der Welt zu überwintern oder gar zu leben? Nach reiflichem Überlegen und genauem Recherchieren habe ich mir im März 2011 diesen Traum verwirklicht. Ich lebe hier im turbulenten und doch äußerst ruhigen Hua Hin, am Golf von Siam oder Golf von Thailand.Lange Zeit träumte ich davon, als "Happy-Ager" dem kalten Deutschland zu entfliehen - nur wohin?Einige wärmere, europäischen Länder hatte ich abgeklappert, sie in Augenschein genommen und geprüft, ob eine gute Infrastruktur vorhanden ist, die Gesundheitspflege annähernd den Standard von Deutschland entspricht und die Lebens- und Unterhaltsbedingungen auch einer schmalen Rente Stand halten. Das Ergebnis war mager: Zu teuer, zu wenig auf Residenten ausgerichtet und - was der Klimawandel bewirkt - immer weniger Sonnentage."Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will" (Albert Schweitzer)Nach Asien! Allein bei dem Gedanken, an das andere Ende der Welt zu fliegen, 12 Stunden eingesperrt in einem Flugzeug! Bei aller Liebe - NEIN, NEIN und nochmals NEIN!Es war einer meiner Söhne, der mich immer wieder animierte, mir Land und Leute anzuschauen - einfach mal eine schöne Reise zu machen und mir die vielen - im Internet angebotenen - prächtigen Resorts in Hua Hin zu testen.Eine liebe Freundin schloß sich spontan meinen Reiseplänen an und so flogen wir Landeier ans andere Ende der Welt. Unsere mangelnden Sprachkenntnisse glichen wir mit Händen und Füßen aus, um uns zu verständigen.Was mich in Thailand beeindruckte und völlig erschlagen hatte, waren: Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Thailänder.Nicht eine in Seminaren angedrillte Höflichkeit - die Thais sind von Haus aus ein herzliches, entgegenkommendes Volk. Die Weisheit Buddhas lehrt: Du lächelst – und die Welt verändert sich.In dieser kurzen Zeit meines ersten Thailand-Besuches hatte ich mich intensiv und kritisch mit allem befasst, was ich zuhause recherchiert hatte. Sehr unkompliziert lernten wir viele nette Menschen kennen, Thais und "Farangs", wie die Ausländer hier genannt werden. Hilfe wurde spontan angeboten, Einladungen ausgesprochen, man plauderte, als hätten die Menschen darauf gewartet, meine Freundin und mich kennen zu lernen. Und die Wärme und das Meer brachten meine Knochen zum Jubeln. Zurück in Deutschland war mir klar: Das ist das Land in dem ich meinen 3. Lebensabschnitt verbringen möchte und hier sind die Menschen, deren Wesensart mir das Lächeln wieder ins Gesicht schreibt.

10.



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