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ÜBER HUA HIN

Was spricht für Hua Hin?Hua Hin - "Paradies City" - Stadt der Könige und High SocietyHier leben über 10.000 deutsch-sprachige "Farangs"Wer sich gern unter die thailändische High Society mischt oder dazugehört,verbringt nicht nur seinen Badeurlaub in Hua Hin. Der noble Badeort in Thailand liegt am Golf von Siam, 295 Kilometer südwestlich von Bangkok. Hier verbringt die thailändische Königsfamilie die heißesten Monate des Jahres.Hier stehen die Villen reicher Thai-Familien.Die Stadt Hua Hin, die oft zusammen mit dem Nachbarort Cha Am erwähnt wird, ist das älteste Seebad Thailands und verfügt über zahlreiche Luxus-Hotels.Neben hauseigenen Golfplätzen besitzen die Nobel-Unterkünfte meist exklusive Spa-Anlagen.Das Chiva Som International Health Resort, zehn Kilometer außerhalbdes Stadtzentrums von Hua Hin, erfreut sich besonderer Beliebtheit, insbesondere bei Top-Mangern, Stars und Spitzen-ModelsHua Hin und seine GeschichteDie Geschichte Hua Hins als Seebad begann Anfang der20er-Jahre, als dort König Rama VI seine Sommerresidenz errichteten ließ. Der hölzerne Palast Phra Ratchaniwet Marrukha Thayawan steht auf dem heutigen Gelände des Hauptquartiers der Küstenpolizei von Cha Am an der Straße nach Hua Hin. Der Palast ist mittlerweile aufwendig saniert worden und steht Besuchern offen. Um eine stete Verbindung zwischen Bangkok und demPhra Ratchaniwet Marrukha Thayawan zu gewährleisten, verlängerte die Staatliche Eisenbahngesellschaft 1922 die südliche Bahnlinie bis nach Hua Hin. Ein Jahr später eröffnete die Royal Thai Railway das mondäne Railway Hotel (Centara Grand Beach Resort & Villas Hua Hin).1928 errichtete Rama VII dann seinen Sommerpalast Klai Kangwon(zu Deutsch: „Fern der Sorgen").Er liegt nur wenige Kilometer vom Ortskern Hua Hins entfernt.Der Palast dient der königlichen Familie auch heute noch als Sommerresidenz und kann täglich von 9 bis 16 Uhr besichtigt werden.Hua Hin und Cha Am – Städtisches Leben und SträndeObwohl Hua Hin und Cha-Am nur 25 Kilometer von einander entfernt liegen, gehören sie zu unterschiedlichen Provinzen:Cha Am ist Teil von Phetchaburi, Hua Hin gehört zu Prachuap Khiri Khan (siehe Karte). Die Hua Hin Beach gilt zwar als einer der saubersten Strände Thailands. Wer jedoch einen einsamen und von Palmen gesäumten Strand sucht, ist hier falsch. Der zumeist gut frequentierte Hua Hin Beach ist etwa fünf Kilometer lang und bei Ebbe ca. 150 Meter breit. Aufgrund seiner Breite ist der weiße Sandstrand gut für Familien mit Kindern sowie für Strandspaziergänge geeignet.Auch Wassersportler kommen hier auf ihre Kosten. In der Regenzeit ist das Meer allerdings voller Quallen, so dass das Baden unangenehm werden kann. Auch nimmt das Wasser in dieser Zeit eine oftmals bräunliche Färbung an. Der Strand ist vom Hafen in Hua Hin durch eine felsige Landzunge getrennt, auf der die Statue eines Thai-Boxers steht. Auch im Süden begrenzt eine Landzunge den Hua Hin Beach. Hier wurden zwischen den Felsen mehrere buddhistische Tempel errichtet.Hua Hin selbst ist eine Stadt mit vielen erstklassigen wie preiswerten Stadthotels, guten Seafood-Restaurants, zahlreichen Bars, Tages- und Nachtmärkten sowie Souvenirshops. Die Umgebung der Stadt ist wenig reizvoll, da die Landschaft von zahlreichen Hochhäusern und Investruinen durchzogen wird. Beliebte, alljährlich in Hua Hin stattfindende Events sind das Jazz-Festival, das Golf-Festival sowie das weltberühmte Hua Hin King Cup Elephant Polo Tournament.Cha-Am ist in erster Linie Badeort für Familien aus Bangkok,die sich hier vor allem in den Monaten Juni bis Oktober aufhalten. Riesige Appartment- und Hotelkomplexe bestimmen das Landschaftsbild. Bahnhof und Strand verbindet die Narathip Road, ein Rotlichtviertel mit Sex-Bars und anderen Unterhaltungstablissements. Der Strand von Cha-Am ist noch ein wenig breiter als der Hua Hin Beach.Für Ruhesuchende und Romantiker allerdings nicht zu empfehlen.

Thailand – das Land des Lächelns - ist ein sehr schönes und ein sehr abwechslungsreiches Land mit vielseitig paradiesisch schönen Stränden und kühlen Bergen. Die überwiegend buddhistische Bevölkerung ist durch ihre Freundlichkeit bekannt; in den touristisch erschlossenen Gebieten kann sich ein Europäer mit englischen Sprachkenntnissen gut verständigen. Thailand gehört zu den aufstrebenden Schwellenländern des asiatischen Wirtschaftraumes mit sehr guten Zukunftsaussichten. Neben der köstlichen thailändischen Küche gibt es in den Großstädten und Touristengebieten zahlreiche europäisch orientierte Restaurants, gute Biere (z.B. Heineken) finden sich auf fast allen Getränkekarten.In Einkaufszentren finden sich viele europäische Produkte, geschätzt wegen Ihrer guten Qualität. Frostnächte, wie man sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennt, sind unbekannt, es herrscht ein tropisches Klima je nach Landesregion. Der bergige Norden ist deutlich kühler als der Süden, auch die Seen im Landes-inneren und schöne Städte, wie z.B. Chiang Mai, können neben den Küstengebieten ein guter Ort für das Zuhause sein. Die ruhige und aufstrebende Stadt Hua Hin an der Westküste ist der Wohnort seiner Majestät The King. Die thailändische Königsfamilie residiert fast das ganze Jahr in ihrem Sommerpalast, dem Palast "Fern der Sorgen". Anfang der 20er Jahre entdeckte König Varijavudh (Rama VI) den Ort als ideale Sommerfrische und Zuflucht vor der stickigen Metropole Bangkok. Er ließ zwischen Hua Hin und Cha-Am den Palast Phra Ratchaniwet Marukkha Thayawan errichten, der nach einer umfassenden Renovierung heute wieder besichtigt werden kann. Der Palast diente als Kulisse für den Film “Anna and the King” mit Jodie Forster ."Paradies City" wie auch Hua Hin genannt wird, ist eine bevorzugte Region europäischer Residenten und Familien, mit 75.000 Einwohnern, großen Shoppingmalls und Nächtmärkte und sehr schöne Landschaften und Stränden:Südlich von Hua Hin ab Khao Takiab, Pranburi mit Pak NamPran Beach und Khao Kalok Beach sowie Samroiyod mit dem wunderschönen Samroiyodbeach und der Dolphinbay, die öfters von 40 freilebenden Delphinen besucht wird. Vorgelagerte Inseln, wenige Touristen und traumhafte Buchten geben der Region ihren besonderen Reiz. Die Dolphinbay wird auch "das vergessene Paradies" genannt, da kaum bekannt und doch so schön.

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