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WAS SIE WISSEN...

Der Farang gehört nicht zur Thailändischen Gesellschaftsordnung. Er ist fremd, er bleibt fremd und er ist ein zahlender Gast.

Etwas Geschichte ThailandsZur Mitte des 14. Jhs. wurde ein vereinigtes Thai-Königreich geschaffen. Bis 1939 als Siam bekannt, ist Thailand das einzige südostasiatische Land, das nie von einer europäischen Macht annektiert wurde - und auf diese Tatsache ist man bis heute stolz. Eine friedliche Revolution im Jahre 1932 brachte dem Land die konstitutionelle Monarchie. Im 2. Weltkrieg war Thailand zunächst ein Verbündeter Japans und wurde nach dem Konflikt Bündnispartner der USA. Nach einer Kette von Militärdiktaturen, die dann wieder von Zivilregierungen unterbrochen wurde, hat sich das Land trotz der Krisen von 1997 und 2007 politisch und wirtschaftlich stabilisiert. Über allem steht nach wie vor König Bhumibol Adulyadej (Rama IX), der seit 1946 regiert und damit der dienstälteste Monarch der Welt ist.Der Budhismus Das Leben der Thailänder wird stark vom Buddhismus beein-flusst. Anders als in den anderen buddhistischen Ländern Ostasiens sind die Thailänder Anhänger des Theravada-Buddismus, der sich näher an den indischen Wurzeln orientiert und Mönchen eine große Bedeutung zumisst. Für junge Thailänder ist es ein selbstverständlicher Brauch, einmal im Leben ein orange gekleideter Mönch zu werden, typischerweise drei Monate lang während der Regenzeit.Die bunten und mit reichlich Gold verzierten Tempel sind allgegenwärtig; sie werden Wats genannt. Außerdem hat eine vorbuddhistische Tradition bis heute überlebt, die der Geisterhäuschen (saan phraphuum). Sie werden normalerweise an der Grenze eines Grundstücks aufgestellt, sobald dieses bebaut wird, um den Geistern, die hier vorher gewohnt haben, eine Ersatzheimat zu geben. Das vielleicht berühmteste Geisterhäuschen ist der Erawan Shrine in Sukhumvit, der das Grand Hyatt Erawan Hotel beschützen soll.Zuzätzlich zu dieser "Haupt-Kultur" gibt es kulturelle Minderheiten im Norden von Thailand, die Bergvölker der Karen, Lisu, Hmong, Lahu und Akha. In den südlichen Provinzen ist die Mehrheit der Bevölkerung muslimisch und auf einigen Inseln der Andamanensee leben Chao Leh („Meeresbewohner oder Seenomaden“ - Thai:).

Alltägliche Begegnungen mit Thais.Thailand kennt kein Egalitätsprinzip, es gibt zwar gleich zu gleich in genau definierten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, aber ansonsten herrschen Klassenunterschiede.

Wir Ausländer, auch Farang (Langnasen) genannt, sind Gäste in Thailand und sollten uns entsprechend benehmen. Das liest man immer wieder und sicher stimmt das ja auch. Andererseits erlebt man auch immer wieder, dass Gastgeber bestimmte Gäste bevorzugt behandeln. So richtig gefallen tut uns das zwar nicht, aber wir sind ja nur Gäste!

Alltägliche Begegnungen mit Thais.Lesen Sie hier weiter . . . PDF-E-BOOK zum Download oder Drucken.Klick auf die hübsche Thai-Lady!

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Thailand - Land des Lächelns - Land der FreienTatsächlich nennen Thailänder selbst ihr Land ganz anders: "Prathet Thai" oder "Muang Thai". Übersetzt bedeutet dies soviel wie "Land der Freien" (thai = frei). Der Name rührt daher, dass die Thailänder zurecht stolz darauf sind, als einziges Land in Südostasien in der Vergangenheit nie direkt kolonialisiert worden zu sein.Allerdings hat Thailand seinen aktuellen Namen noch gar nicht allzu lange: Noch bis 1939 hieß das Land offiziell "Siam". Kurz nach der Umbenennung in "Thailand" im Jahre 1939 folgte dann eine mehrjährige Unterbrechung (1945- 1949), in der es wieder als "Siam" bezeichnet wurde.Wo ist das Dorf der Wildpflaume?Eine weitere Ortsbezeichnung, mit der man als Ausländer in Thailand ziemlich alleine dasteht, ist übrigens der Name der Hauptstadt. Fast jeder versteht unter "Bangkok" die pulsie-rende Metropole in Thailand – tatsächlich kommt der Name wohl eigentlich von "Bang Makok". Dieses "Dorf der Wildpflaume" war noch ein beschauliches Städtchen, bevor es im 18. Jahrhundert zur Hauptstadt umfunktioniert wurde. So groß wie Bangkok heute ist, so lang ist auch sein offizieller Name: "Stadt der Engel, große Stadt und Residenz des heiligen Juwels Indras des Smaragd-Buddha, wehrhafte Stadt des Gottes, große Hauptstadt der Welt, geschmückt mit neun wertvollen Edelsteinen, reich an grandiosen königlichen Palästen, die dem himmlischen Heim des wiedergeborenen Gottes gleichen und Stadt, die von Indra gegeben und von Vishnukarm erbaut wurde"Weil diesen Namen so natürlich niemand im Alltag verwenden möchte, ist die Kurzform "Krung Thep" gebräuchlich, was soviel bedeutet wie "Stadt der Engel".Mit dem Wissen, was Bangkok und Thailand auf Thailändisch heißen, kann man nicht nur beim nächsten Thai-Restaurant-Besuch vor seinen Freunden glänzen, sondern sicherlich auch ein paar Sympathiepunkte während des nächsten Thailand-Urlaubs einheimsen.

Währung in ThailandVORSICHT BEIM BEZAHLEN MIT KREDITKARTEN! SIE SOLLTEN NIEMALS IHRE KARTE SO AUS DER HAND GEBEN, DASS SIE SIE NICHT MEHR SEHEN, AUCH NICHT IN HOTELS! Die Landeswährung ist der Thailändische Baht THB. Baht Münzen sind zu 1, 2, 5 und 10 Baht imUmlauf. Banknoten sind zu 20, 50, 100, 500 und 1000 Baht im Umlauf. Banken und Wechsel-stuben wechseln problemlos Bargeld und Travellerschecks (mit Reisepass). Der Wechselkurs für Travellerschecks ist häufig besser als der für Bargeld. Allerdings wird pro Travellerscheck eineGebühr erhoben. Deswegen möglichst Travellerchecks mit höheren Werten kaufen. Das Tauschen von Euro in Thai im Heimatland ist nicht ratsam. Die Kurse inklusive Wechselge-bühren sind meistens sehr schlecht. Einen besseren Wechselkurs bekommen sie, wenn sie ihr Geld in Thailand tauschen. Es gibt ungezählte Geldautomaten, aus denen man z.B. mit Mastercard Geld ziehen kann.Aber aus Europa Geld ziehen, kostet jedes Mal ca. 5 €. Vorsicht an den Geldautomaten (ATM)! Gehen Sie besser in eine Bank. Benutze niemals die Kreditkarte um in Thailand einzukaufen oder die Rechnung im Restaurant zu bezahlen! Man spart sich nicht nur die Kartengebühren, sondern eventuell auch eine Menge Ärger.Kreditkartenbetrug in Thailand (Link)

Gold ist für Thai etwas ganz Besonderes. Aber es muss Thai-Gold sein. Die Reinheit für Thai-Gold ist vom Thai Ministry of Economic Affairs auf 96,5% festgesetzt worden, das entspricht 23 Karat. Gold von 14 oder 18 Karat wird von den Thai als minderwertig eingestuft und keiner möchte es haben. Kurioserweise wird sogar Gold von 24 Karat als weniger wertvoll angesehen, weil es mit dieser Reinheit kein Thai-Gold sein kann!

15.


http://www.youblisher.com/p/695514-Alltaegliche-Begegnungen/ http://wikitravel.org/de/Thailand#Respekt http://www.bankthailand.info/travel/Hua-Hin-Bank.htm http://www.tatnews.org/category/tat-releases/situation-update/ 

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